Standpunkte zur digitalen Souveränität
Warum die Kontrolle über die eigene KI-Infrastruktur kein Luxus ist, sondern Voraussetzung. Kurz, konkret, mit Quellen.
Die fünf Ausreden, mit denen Kanzleien ChatGPT rechtfertigen. Keine davon hält.
Opt-out, alle machen es, mir ist nie etwas passiert, Wettbewerbsdruck, EU-Server und Anonymisierung. Fünf Rechtfertigungen für ChatGPT mit Mandantendaten, einzeln auseinandergenommen. Keine trägt vor § 203 StGB.
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Ratgeber · Berufsgeheimnis
Sieben Fragen, die jede Kanzlei ihrem KI-Anbieter stellen sollte
Serverstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag, Zertifikate: Vieles klingt nach Sorgfalt. Diese sieben Fragen trennen Substanz von Verpackung, bevor das erste Mandat in die KI fließt.
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Ratgeber · Berufsgeheimnis
Darf ich ChatGPT in der Kanzlei nutzen? Die ehrliche Antwort
Für Abstraktes ja, für Mandantendaten nein. Was mit ChatGPT in der Kanzlei erlaubt ist, wo § 203 StGB die Grenze zieht und warum auch der Team-Tarif mit Auftragsverarbeitungsvertrag das Problem nicht löst.
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Standpunkt · Berufsgeheimnis
Anonymisierung oder Souveränität: Was § 203 wirklich verlangt
Viele KI-Werkzeuge werben mit „rechtssicher durch Anonymisierung". Doch § 203 StGB schützt nicht nur den Namen, sondern die Tatsache und den Inhalt des Mandats, und die verlassen bei Anonymisierung weiter das Haus. Der Unterschied zwischen Verbergen und Behalten.
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Standpunkt · Kanzleialltag
Wie profitieren Anwälte von Priki
Die meisten KI-Werkzeuge sind für Kanzleien nicht am Können gescheitert, sondern an drei Buchstaben und einer Zahl: DSGVO, KI-VO, § 203 StGB. Was Priki einer Kanzlei im Alltag abnimmt, und warum die rechtlichen Rahmen hier zum Bauplan gemacht wurden.
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Standpunkt · Vertraulichkeit
Ein Häkchen, und das Gespräch steht bei Google
Im Sommer 2025 wurden geteilte KI-Gespräche öffentlich, bei drei Anbietern binnen weniger Wochen, und nach dem Abschalten blieben sie im Webarchiv abrufbar. Warum es bei Priki keinen Link gibt, der das könnte.
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Recht & Compliance · KI-Verordnung
Die KI-Verordnung gilt ab heute. Drei Dinge, die Ihr KI-Werkzeug jetzt können muss.
Am 2. August 2026 wird der Großteil der KI-Verordnung anwendbar. Was Artikel 50 für Kanzleien, Steuerberatungen und Notariate bedeutet, und warum ein Rechenzentrum in Frankfurt die Frage nicht beantwortet, wer den Schalter bedienen darf.
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Standpunkt · Digitale Souveränität
Ein Brief aus den USA, und die KI ist weg
Am 12. Juni 2026 zwang ein US-Behördenbefehl Anthropic, seine Modelle außerhalb der USA abzuschalten, ohne Vorwarnung. Warum das kein Datenschutz-, sondern ein Kontrollproblem ist.
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